• Susan Tewes

Das Tor zu den Galapagos Inseln!

Am 11. Januar waren wir in Guayaquil - Ecuador.

Das Tor zu den Galapagos Inseln und die grösste Stadt des Landes. Trotzdem, ich hatte vorher noch nie diesen Namen gehört. Würden von hier nicht die schnellsten Verbindungen zu den Galapagos Inseln angeboten werden, dann würde hier wohl kein Tourist halt machen. Nagut, oder aber sie kommen mit dem Kreuzfahrtschiff.


Guayaquil bietet keine interessante Architektur, aber es gibt Stadtparks in denen bis zu 200 Leguane leben. Von kleinen bis grossen Leguanen war alles dabei. Das war definitiv ein Highlight.




Irgendwann hatten wir genug Fotos von Leguanen und so schlenderten wir weiter, durchquerten die Innenstadt und steuerten den Malecon 2000 an. Die Uferpromenade ist 2,5 Kilometer lang. Auf der großzügigen Anlage gibt es Springbrunnen, einen Park mit unzähligen, tropischen Pflanzenarten, ein Museum und einige moderne und historische Monumente. Obwohl es aussieht wir eine Vergnügungsmeile, ist es doch unheimlich leer hier. Aber der Malecon steht für den Wandel der Stadt und das ist nicht zu übersehen.


Am Ende des Malacon ragt der Hügel Santa Ana in die Höhe. Das Stadtviertel Las Penas prägt mit seinen vielen bunten Häusern und kleinen Gassen das Bild. Da wollen wir rauf ! Naja, hätten wir gewusst, dass wir dafür 444 Stufen erklimmen müssen und das bei dieser Affen Hitze..... wir hätten uns wahrscheinlich einfach gemütlich in ein Restaurant gesetzt :-) Aber für die Aussicht hat es sich definitiv gelohnt.


FAZIT- Guayaquil ist jetzt keine Muss auf einer Reise, aber wer hier den Flieger wechselt, sollte die Stadt und die Einwohner einmal auf sich wirken lassen. Hier ist man definitiv nicht ein Tourist unter vielen, sondern der einzige Tourist unter den Einheimischen.





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